Am 26. Juli 1949 wird Roger Taylor als Sohn des Nahrungsmittelinspektors Michael Taylor in Norfolk geboren.

1961 wird ihm von seinen Eltern sein erstes Schlagzeug geschenkt - das Schlagzeugspiel bringt er sich selbst bei.

Nach sehr erfolgreichem Besuch der Schule beginnt er Dentaltechnik zu studieren, was ihm aber nicht so gefällt. So ist er dann auch mehr auf´s Londoner Nachtleben konzentriert und lernt dabei Freddie kennen.

Kurz nach dem Roger und Freddie sich kennengelernt haben, teilen sie sich eine Wohnung und gründen eine 2nd-Hand-Boutique.

Roger wechselt das Studium - doch das einzig Wahre ist für ihn die Musik.

Durch eine Zeitungsanzeige lernt er Brian May und Tim Staffell von SMILE kennen - die beiden suchen für ihre Band einen Drummer; Roger schliesst sich der Band an.

Auch als SMILE zusammenbricht, bleibt er bei Brian und holt seinen Kumpel Freddie dazu - QUEEN wird gegründet.

Roger war derjenige, der QUEEN dazu brachte, einen Synthesizer zu benutzen - irgendwie hat er es geschafft, obwohl der Rest der Gruppe dagegen war ...

Da Roger Taylor seine Band zu soft geworden war, gründete er Mitte der achtziger Jahre das Projekt "the Cross".

Das erste Album "Shove it" wurde 1987 veröffentlicht; auf diesem Album gab Freddie Mercury ein Gastspiel. Freddie sang den Titel "Heaven for everyone" - jenen Titel, der 1995 überarbeitet als erste Single aus dem Queen-Album "Made in Heaven" ausgekoppelt wurde. Es folgten 1990 das Album "Mad, bad and dangerous to know" und 1991 mit "Blue Rock" das vorerst letzte Album.

Da Roger erkannte, dass sich mit seinem Namen, der weitaus bekannter ist als "the Cross", besser Geld verdienen lässt, widmete er sich nach 1991 wieder intensiver seiner Solo-Karriere.